Light-Produkte für Diabetiker: Ja oder nein?

Zum Glück gibt es heutzutags Light-Produkte. Ich empfehle vorallem bei Getränken auf diese zurück zugreifen. Nehmen wir Coca-Cola als Beispiel, 0.5l von diesem Süssgetränk enthält unglaublich viel Zucker, da ist die Tagesdossis von Zucker direkt überschritten. Bei Coca-Cola Zero oder light ist dies nicht der Fall. So können Ausnahmen den Alltag regelrecht versüssen.

Hier einige andere Produkte bei denen es light Versionen davon gibt und meine Empfehlungen dazu:

  • Joghurt — Teileweise lohnt es sich hier, man kann einiges herausholen
  • Süssigkeiten — Finger Weg, Bei Schockolade lohnt es sich überhaupt nicht, der Unterschied vom Zucker Gehalt ist so gering, der Geschmack ist aber um Welten schlechter bei light Produkten
  • Konfitüre — Ist Geschmackssache, kann man muss aber nicht
  • Gebackenes — Zucker durch Süsstoffe ersetzen

Das ist meine perönliche Meinung und Empfehlung zu Light-Produkten. Wo nutzt du sie oder verzichtest du darauf?

2 Kommentare zu „Light-Produkte für Diabetiker: Ja oder nein?“

  1. Light Produkte finde ich persönlich gefährlich, da die meisten dann doch verstoffwechselt werde und sich auf dem Zuckerspiegel auswirken sowie die meisten Zuckeraustauschstoffe synthetisch hergestellt werden und demnach andere Schäden dem Körper zuführen. Dann lieber normaler Zucker und den in Maßen genommen vlt. etwas weniger und nicht unbedingt den gebleichten Industriezucker bzw. Haushaltszucker, sondern eher auf Rohrzucker zurückgreifen. Ich selbst Diabetiker habe die besten Erfahrungen mit Birkenzucker (Xylit) gemacht, aber hier gilt es auch auf das echte Xylit zu achten, den leider gibt es auch hier schon Arten aus Mais und ähnliche Rohstoffen, die wiederum sich verstoffwechseln und den Blutzuckerspiegel in die Höhe treiben, wenn auch Zeitversetzt. Der reine Birkenzucker wird hingegen kaum verstoffwechselt und macht sich am Blutzuckerspiegel kaum bemerkbar. Genauso wichtig ist es aber auch auf die „anderen“ Zuckerarten zu achten. Die Kohlenhydrate die schlagen immer mächtig auf den Blutzuckerspiegel, wenn auch recht Zeit verzögert. Die einen dabei auch relativ schnell und mächtig, das sind die „leeren“ wie im Weißmehl Typ 405 u.ä., die anderen aus Vollkorn werden später an den Körper abgegeben aber immerhin noch noch merkbar verstoffwechselt, wenn auch nicht mehr so dolle.

    Also unterm Strich empfehle ich alle Zuckerarten sehr Bewusst zu sich zu nehmen dafür „echte“ oder Xylit auch hier nur das „Echte“. Wurde doch einmal gesündigt danach erstmal Bewegung ((20 bis 60 minütigen Spaziergang reicht schon) und oder ungesüßten grünen Tee zu trinken mindestens zwei Tassen. Ich selbst trinke über den Tag mind. eineinhalb Liter grünen Tee, was sich bei meinem Blutzuckerspiegel mit 60-80 mg/dl. weniger bemerkbar macht.

    Vor allem sollte man sich Bewusstsein an Diabetes erkrankt zu sein und da ist halt nichts mehr so, wie es einmal zuvor war, ergo gibt es nichts mehr so ein Leben wie zuvor. Trotzdem ist Diabetes Typ II „heilbar und man vom Insulin wieder weg kommen (dazu bald mehr auf meinem Blog) doch die Kontrolle und Achtsamkeit dafür sollte immer bestehen bleiben, ähnlich wie bei einem trockenen Alkoholiker, dieser darf auch immer aufpassen.

    liebe Grüße
    Micha

    Gefällt 1 Person

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